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Jägervereinigung Frankenberg e.V.

Jägersprache rund um den Hund- kein Geheimnis

Appell = Gehorsam

Apportieren = Bringen

Behang = Ohren

Blenden = Vorstehen ohne Wild

Blinken = Vorhandenes Wild nicht anzeigen

Buschieren = Suche unter der Flinte

Decke = Fell

Fahne = Haarbehang der Rute

Fang = Schnauze

Fänge = Eckzähne

Faseln = unsicheres Herumsuchen

Feuchtrute = Penis

Firm = fertig abrichten

Gebäude = Körper

Geläut = Hundebellen

Hasenrein = Nichtbeachtung von Hasen

Hatz, Hetze = Wild verfolgen

Hängen = nach der Kopulation verbunden bleiben

Hitze = Läufigkeit der Hündin

Hündin = weiblicher Hund

Laut geben = bellen

Läufe = Beine

Lefzen = Lippen

Losung = Kot

Markieren = Anzeigen von Wild

Nachprellen = aufstehendem Wild ohne Befehl nachhetzen

Nase = Geruchssinn

Nässen = Wasser lassen

Revieren = Gelände absuchen

Rüde = männlicher Hund

Rute = Schwanz

Schärfe = Angriffslust

Schnalle = weibliches Geschlechtsteil

Schusshitzig =unruhig bei Schuss

Schussscheu = Ängstlichkeit bei Schuss

Spurlaut = Hund bellt, wenn er auf der Fährte Wild verfolgt

Stechen = Wild aufscheuchen

Stöbern = selbständige Suche in unübersichtlichem Gelände (Dickung)

Weidloch = After

Welpe = Hundekind

Wesensfestigkeit = Zuverlässigkeit, Nervenruhe´

 

Quelle: Deutscher Jagdschutz Verband