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Jägervereinigung Frankenberg e.V.

Text: Gerhard Kalden

Jägervereinigung bildete Jagdgebrauchshunde aus.

Frankenberg. Bereits am 3. Oktober fand nach etwa einem halben Jahr Ausbildung die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdgebrauchshunde unter der Leitung des Obmanns für Hundeausbildung der Jägervereinigung Frankenberg, Wolfgang Hormel (Battenberg), statt. Von sechs gemeldeten Prüflingen bestanden vier die anspruchsvolle Prüfung.
Zu den Aufgaben eines Jagdgebrauchshundes zählen vor allem, der Fährte eines kranken Stück Wildes zu folgen, um es aufzufinden und das Finden und Bergen von erlegtem Wasserwild aus Gewässern. Für solche besonderen Aufgaben sind nur Hunderassen mit spezieller körperlicher Kondition und Gelehrigkeit geeignet, wie zum Beispiel Vorstehhunde oder Jagdterrier. Zu den Prüfungsfächern, den so genannten Modulen, zählen zum Beispiel Gehorsamkeit, Nachsuche auf Wild oder Suchen und Bringen.
Die Prüfung wurde in zwei Gruppen durchgeführt. Revierführer war in der Gruppe 1 Berufsjäger Bernd Weldner (Battenberg) mit den Richtern Manfred Arnold (Allendorf, Richterobmann), Peter Weigel (Bottendorf) und Alfons Brocke (Dreislar). In der Gruppe 2 war Revierführer Wolfgang Hormel (Battenberg) gleichzeitig auch Richter mit den Richtern Heinz Mütze (Frankenberg-Geismar, Richterobmann) und Herbert Figge (Medebach). Das jeweilige Duo Hund / Hundeführer der Prüflinge waren Ute Seip (Wollmar) mit ihren Rauhhaardackel, Timo Pitz (Frankenberg) mit seinem Weimaraner Vorstehhund, Volkhard Kunst (Hallenberg) mit seiner Schwarzwildbracke), Manfred Steiner  (Vöhl-Buchenberg) mit seinem Münsterländer Vorstehhund, Peter Vitt (Oberasphe) mit seiner Polnischen Bracke und Harry Ernst (Bottendorf) mit seinem Deutschen Jagdterrier. Die Hunde, die die Prüfung bestanden, dürfen nun als Jagdgebrauchshunde bei Jagden eingesetzt werden. In den Ahnentafeln der Hunde finden sich phantasievolle, teils hochtrabende Namen wie zum Beispiel “Bergmann vom Sühnestein“, “Fenja vom Klostersee” oder “Ammon vom Kaiserreich”.
Die Zeugnisausgabe begann ab 13 Uhr im Hotel “Sassor” in Battenberg-Dodenau in gemütlicher Runde, mit Rückbesinnung auf den besonderen Tag für alle Beteiligten.

 

 

Prüfungsleiter Wolfgang Hormel,  bei der Instruktion zur Hundeausbildung mit seinem  Deutschen Jagdterrier.

Foto: G. Kalden

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