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Jägervereinigung Frankenberg e.V.



Fragen und Antworten zur ASP

DJV beantwortet die häufigsten Fragen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP).

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Lust auf Jagdhornblasen??

Die Bläsergruppe der Jägervereinigung bietet ein Neueinsteigerkurs im Jagdhornblasen an

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Rollende Waldschule

Die „Rollende Waldschule“ der Jägervereinigung Frankenberg e.V.

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Natur des Jahres 2019

Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht?

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Die Anzahl der bestätigten C1-Wolfsnachweise ist im Jahr 2019 in Hessen stark angestiegen. Insgesamt konnten 35 gesicherte Nachweise erbracht werden. In den Jahren 2008-2017 waren es lediglich 12 Nachweise. Daraufhin lud der LJV Hessen die rund 150 ehrenamtlichen Wolfskundigen des Landesjagdverbandes, die bereits 2015 an der Wolfsschulung I. teilgenommen hatten, zu zwei Informationsveranstaltungen in Alsfeld-Eudorf und Stockstadt ein.

Informationsabende für Wolfskundige

Das Wolfsmanagement der Zukunft in Deutschland wird den vielfältigen gesellschaftlichen Entwicklungen und Zielen unterworfen sein.

Die Festlegung dieser Ziele wird entscheidend von der Bestandsentwicklung und deren Auswirkungen geprägt sein.

Der Landesjagdverband bittet daher alle Jagdausübenden sich an dem Monitoring insbesondere des Wolfes aber auch des Goldschakals und des Luchses zu beteiligen.

Ohne eine verlässliche Datengrundlage wird die Anpassung des Wolfsmanagement in Hessen an die sich entwickelnden Erfordernisse nicht möglich sein.  

Sofern Verdachtsfälle (z. B. Risse u. Losung) vorliegen, können Sie sich an die Wolfsberater des Landesjagdverbandes wenden. Herr Dr. Wolfgang Fröhlich und Herr Dieter Sellemann sind die Wolfsberater für den LJV. Sie nehmen Ihre Hinweise für den Verband entgegen. Die Kontaktdaten entnehmen sie bitte dem beigefügten Merkblatt bzw. den auf der Hompage hinterlegten Kontakten.

Noch ein Hinweis:

Der LJV wird in den kommenden Wochen eine Themenwebseite zum „Wolf in Hessen“ veröffentlichen sowie über aktuelle Bestätigungen im Newsletter berichten.

 Der Weg zum Bild: Merkblatt Wolfsichtung

+++Nachrichten der Aktion Fellwechsel+++

Sehr geehrte Damen und Herren der Sammelstellen in Hessen,

leider muss ich Ihnen nun mitteilen, dass wir von Fellwechsel Vertrieb GmbH in dieser Saison vom Herbst 2021 und Winter 2022 keine Bälgen mehr annehmen. Leider ist unsere finanzielle Situation derzeit so, dass wir die Sammelstellen diese Saison nicht leeren können. Die Nachfrage hat wohl auch Corona bedingt in der gesamten Pelzbranche nachgelassen. Und leider betrifft dies auch unsere nachhaltigen Felle von Fellwechsel, die von den Jägerinnen und Jägern sorgfältig bei euch gesammelt wurden. Durch die nur bedingte Nachfrage haben wir von der letzten Saison noch einige Bälgen auf Lager, welches uns leider nun unmöglich macht noch weiteres anzunehmen, da sonst die Energiekosten und Lagerungskosten zu hoch werden. Sollte sich die Lage bis zur nächsten Saison im Herbst 2022/Winter 2023 gebessert haben, werden wir euch selbstverständlich wieder kontaktieren. Vielen Dank für Ihre Mühe und die Zusammenarbeit, unsere Dankbarkeit gilt auch für alle Jäger und Jägerinnen die mitgemacht haben. Hoffen wir auf bald bessere Zeiten und ich wünsche Ihnen auch im Namen von Fellwechsel ein schönes und gesundes restliches Jahr und jedem Jäger und Jägerin eine erfolgreiche Jagdsaison.

 

Die Jägervereinigung Frankenberg wird daher in diesem Herbst/Winter 2021/2022 keine Bälge für die Aktion Fellwechsel annehmen!

 

Fuchsbälge, die den unten verlinkten Anforderungen entsprechen, können für die Hundeausbildung bei Marco Homrighausen Tel.: 0172 4568207 angemeldet und abgegeben werden.

 

+++ Hintergrund Aktion Fellwechsel +++

Zum Schutz des Niederwildes und zur Unterstützung von Artenschutzprojekten werden Raubsäuger bejagt. Deutschlandweit werden jährlich rund 500.000 Rotfüchse erlegt und seit Anfang der 1990 er Jahre steigen die Jagdstrecken von faunenfremden Arten wie Marderhund und Waschbär. Allerdings wird derzeit nur ein Teil dieser Felle verwertet, obwohl viele Kürschner zunehmend Pelze aus der heimischen Jagd verarbeiten. Entsprechend groß ist der Bedarf nach qualitativ hochwertiger Ware aus nachhaltiger Jagd.

Daher hat das DJV - Präsidium, Vertretung aller 15 Landesjagdverbände, entschieden, die Nutzung von Bälgen aus der Jagd aktiv zu fördern. Der Deutsche Jagdverband und der Landesjagdverband Baden Württemberg haben gemeinsam die Fellwechsel GmbH gegründet, die am 14.11.2016 im Handelsregister in Berlin eingetragen wurde.

Unser Ziel ist es hochwertige Wildpelze zu gewinnen und den Jägerinnen und Jägern für die Zulieferung entsprechend der Tierart und der Balgqualität eine Vergütung zu zahlen. Jedes angelieferte Tier mit verwertbarem Fell wird individuell markiert und diese ID-Nummer verbleibt am gegerbten bzw. getrockneten Fell. Diese Markierung ermöglicht es auch weiterverarbeitenden Betrieben wie z.B. Kürschnern, die Herkunft der Felle aus der nachhaltigen, heimischen Jagd zu dokumentieren.

An dieser Aktion beteiligt sich auch die Jägervereinigung Frankenberg mit einer Sammelstelle. Diese Sammelstelle Nr. 569 ist am Schießstand der Jägervereinigung eingerichtet. Anlieferungen von erlegtem Raubwild sind mit den Ansprechpartnern Axel Schröder Tel. 0172 5616988 oder Marco Homrighausen Tel. 0172 4568207 im Vorfeld abzustimmen.   

Unter nachfolgendem Link sind die Anlieferungs- und Verpackungshinweise der Aktion Fellwechsel einzusehen.

Verpackungshinweis

Viele weitere Informationen zur Aktion Fellwechsel sind auf der Internetseite

Fellwechsel zu finden.

Herzlichen Dank im Voraus und Waidmannsheil

Ihre Jägervereinigung Frankenberg